Thürer Wiesen 01/2026

Eigentlich sollte es heute Morgen in den Thürer Wiesen sonnig sein und erst ab mittags sollten Schneeschauer hereinziehen und so bin ich heute Morgen dort aufgeschlagen, um eventuell noch einmal den Steinkauz zu erwischen, wenn er sich von der Morgensonne vor seiner Wohnröhre bescheinen lässt.

Leider währte das Sonnenglück vor Ort aber nur kurz. Bereits nach ca. 15 Minuten verschwand die Sonne und man konnte in Entfernung schon den herannahenden Schnee erkennen. Der Kauz ließ sich bei dem Wetter natürlich nicht blicken und die Nutriafamilie flüchtete im Schweinsgalopp ins Gebüsch als der Schneefall dann irgendwann einsetzte. 

Gepaart mit eisigem Wind war es heute da draußen nicht so schön und so ging es dann nach recht kurzer Zeit durch die mal mehr und mal weniger verschneite Ost- und Ahreifel wieder gen Heimat.

Bei uns ist bislang noch keine Flocke gefallen. Lt. Schneeradar ist aber ein bisschen im Anflug und am Wochenende sollen wir auch die eine oder andere Flocke abbekommen. Man darf gespannt sein.

Euch wünsche ich nun ein wunderschönes Wochenende.

Eure
Frauke

12 Kommentare

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  1. hier hat es heute heftig geschneit und ich war extra noch mal draußen, um nach Vögeln im Schnee zu gucken. War aber nix. Rotkehlchen im Schnee hätte ich auch gerne gehabt. Die Nutrias sind ja putzig. Sie sind hier sehr hass-geliebt und zum Abschuss frei gegeben. Ich freue mich immer, wenn ich welche sehe.
    Ich hoffe, ich kann morgen noch mal los. Am liebsten wäre mir Schnee mit Sonnenschein.
    Stieglitze habe ich auch lange nicht mehr gesehen. Deine Fotos sind klasse! :huepfdreh:

    • Huhu liebe Birte,

      Schnee hatten wir auch. Aber wenig. Aber wir liegen ja sowieso in einer niederschlagsärmeren Wetterschneise. Der Niederschlag kommt quasi auf der Eifel und teilt sich dann vor uns und geht in Bonn und Köln runter und wir dazwischen sitzen oft dann auf dem Trockenen.

      Hier sind die Nutrias auch nicht beliebt. Aber dort stört sich keiner an ihnen. Es sind auch nur sehr wenige.

      Freut mich sehr, dass die Fotos gefallen. :-)

      LG Frauke

  2. Liebe Frauke,
    die Stieglitze hast Du sehr schön getroffen. Das sind wunderschöne Vögel. Ich sehe sie leider nur selten.
    Bei uns hat es über Nacht geschneit und es ist auch kalt. Aber irgendwie mag ich immer noch nicht raus um Fotos zu machen.
    Die nächsten Tage sollen sonnig aber bitter kalt werden.
    Liebe Grüsse Claudia

    • Huhu liebe Claudia,

      ganz lieben Dank. Ich sehe die Stieglitze auch nur selten. War jetzt Zufall, dass ich in kurzer Zeit zweimal welche gesehen habe.

      Bei uns hat es auch geschneit. Aber nicht viel und es ist auch alles wieder weg mittlerweile.

      Sonnig und kalt … das lasse ich mir gefallen.

      LG Frauke

  3. Hallo Frauke,

    die flüchtenden Nutrias sind klasse anzuschauen, im Schweinsgalopp! Aber auch die Vögelchen hast du schön eingefangen.

    Viele Grüße
    Helmut

  4. Die Nutrias sind echt niedlich… sie scheinen aber noch relativ jung (und klein) zu sein, oder?

    Leider hat Vega (die du ja noch kennengelernt hast) vor vielen Jahren ausgerechnet an Weihnachten ein offenbar überfahrenes und querschnittsgelähmtes erwachsenes Nutria unterhalb einer Landstraße erwischt und aus dem Unterholz gezerrt. Auf Zuruf hat sie widerwillig, aber sofort davon abgelassen und ist zu mir gekommen. Glücklicherweise hatte sie das Nutria nicht noch weiter verletzt (außer Sabber war nichts zu sehen), aber wir konnten es natürlich nicht dort liegen lassen, wo noch zig Hunde vorbeikommen würden.

    Da wir den zuständigen Jäger nicht ausfindig machen konnten, sind wir schließlich bei der Feuerwehr gelandet, die aber über eine Stunde brauchte, um uns in der Pampa zu finden… und das arme Tier zu erlösen. Das war furchtbar! :-(

    Liebe Grüße, Grazi

    • Huhu liebe Grazi,

      ja, das waren Jungtiere. :-)
      Ohje, das möchte ich auch nicht erleben, dass der eigene Hund plötzlich mit irgendeinem Tier in der Schnauze vor einem steht.
      Hier hatte Vega Gott sei Dank eh ein verletztes Tier erwischt. Ich hätte auch auf jeden Fall gewartet und jemanden benachrichtigt, der das Tier erlöst.

      LG Frauke

      • Das war echt schlimm… vor allem weil das arme Nutria extrem gestresst war und fauchte, sobald sich jemand näherte. :traurignick:

        Da in der Ecke immer wieder Spaziergänger mit ihren Hunden entlanglaufen, haben wir es wenigstens abgesichert und dafür gesorgt, dass die Leute ihre Vierbeiner angeleint haben und zügig vorbei gegangen sind.

        Und Görk ist dem Feuerwehrmann moralisch beigestanden, als der uns endlich gefunden hat. Der Arme ist nämlich kreidebleich geworden, als ihm klar wurde, dass das Tier noch lebte, keine Chance auf Genesung hatte und möglichst schnell erlöst werden musste. *seufz*

        Liebe Grüße, Grazi

        • Mit dem Feuerwehrmann möchte ich auch nicht tauschen.
          Ich hoffe, ich muss nie irgendein Tier mal erlösen … da werde ich wahrscheinlich meines Lebens nicht mehr froh.

          LG Frauke