Ehemalige Zollfeste Zons

Samstagmorgen sind der Göttergatte und ich ins 55 km entfernte Zons aufgebrochen, das heute zu Dormagen gehört.

Zons am Rhein ist eine der wenigen derart erhaltenen mittelalterlichen Städte mit einer sehr gut erhaltenen Befestigungsanlage aus dem 14. Jahrhundert und wurde Mitte des 7. Jahrhunderts erstmal urkundlich erwähnt. Die Hochzeit des Städtchens liegt im 14. Jahrhundert als der Erzbischof Friedrich III. von Köln (Friedrich von Saarweden) 1372 den Rheinzoll von Neuss nach Zons verlegte, das näher am Rhein gelegen war und ist.

Zum Schutz der Zollstätte ließ der Erzbischof ab 1373 die Zollfeste Burg Friedestrom erbauen und Zons bekam Stadtrechte. Mit dem Bau der Zollfeste wurde auch mit dem Bau der Stadtfeste in Form von Stadtmauern und Gräben begonnen. Teile der Stadtmauern sind einige markante Gebäude wie die Zonser Mühle oder die Pfefferbüchsen und noch einige andere.

Und hier nun ein paar Bilder mit jeweiliger Beschreibung vom samstäglichen Ausflug.

Die Altstadt von Zons ist wirklich recht klein und so war der Besuch recht kurzweilig.

Leider war das Wetter nicht so berauschend. Bewölkung mit einer fünfprozentigen Regenwahrscheinlich hieß es und bereits gegen Mitte unseres Besuches kam etwas Sprühregen vom Himmel, der dann kurz vor Ende unserer Runde auch stärker wurde.

Aber einen Vorteil hatte das Wetter. Es waren sehr wenig Menschen unterwegs. :-)

Habt eine ruhige Woche.

Eure
Frauke

Ein Kommentar

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  1. Ein toller Bericht über diese wunderbare Stadt, liebe Frauke. Die Bauweise beeindruckt mich.
    Nur schade, dass Zons so weit weg ist. :traurignick:

    Liebe Grüße
    Traudi