Junger Sterntaucher - ein sehr seltener Gast in der Eifel. In Deutschland sieht man ihn meist nur als Wintergast an den Küsten von Nord- und Ostsee. Im Sommer lebt er in Tundra und Taiga in Europa, Asien und Nordamerika.

Gesammeltes

Vorletzte Woche war die Aufregung unter den Vogelfreunden in der Eifel groß.Ein junger Sterntaucher hatte sich auf dem Herbstzug ins Winterquartier ins NSG Thürer Wiesen verirrt. Die kleinste Art der Seetaucher ist in Tundra und Taiga in Europa, Asien und Nordamerika beheimatet und hält sich in Deutschland im Winter eigentlich an den Küsten von Nord- und Ostsee auf und verirrt sich nur selten ins Innland und erst recht nicht bis in die Eifel. Ich fieberte also dem Wochenende entgegen, in der Hoffnung, der Vogel würde nicht vorher schon weiterreisen. Der Göttergatte fühlte sich bereits Mitte vorletzter Woche nicht so gut und schien eine Erkältung auszubrüten.Freitagmorgen wachte ich dann mit Halsschmerzen auf und gegen Abend kamen Kopfschmerzen dazu. In der Nacht zu Samstag habe ich frierend im Bett gelegen und war…

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Herr und Frau Waldkauz in ihrem Schlafbaum

Urdenbacher Kämpe – Versuch 2

Nachdem ich mich letzte Woche umsonst mit Helmut in der Urdenbacher Kämpe getroffen hatte, weil es nicht aufhören wollte zu regnen und wir ohne Fotorunde wieder nach Hause gefahren sind, habe ich den gestrigen trockenen, wenn auch trüben, Morgen dazu genutzt, um einen neuen Versuch zu starten. Ca. 8:45 Uhr kam ich auf dem Parkplatz an und begann meine Runde bei für Tierfotografen unterirdischen Lichtverhältnissen und ich kann euch schon verraten, dass sie im Laufe der nächsten zwei Stunden auch nicht sehr viel besser wurden und so habe ich teils mit einer Verschlusszeit von 1/30 fotografiert … mit dem 200-800 mm + Konverter und frei Hand versteht sich, weil ich einfach keine Lust habe, mein Stativ mitzuschleppen. Wie gut, dass ich ein ziemlich ruhiges Händchen habe und die moderne Technik in…

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Ein dunstiger Morgen im Vorgebirge

Morgenstimmung

Das obige Bild vom Wochenende habe ich euch bislang unterschlagen, da ich mir selbst nicht ganz sicher war, ob es mir nun gefällt oder nicht.So richtig überzeugt bin ich immer noch nicht, aber rein für die Festplatte fand ich es jetzt auch zu schade. Es ist Samstagmorgen um kurz vor halb 9 entstanden und zeigt mit Blick aus dem Küchenfenster einen Teil unseres Gemeinschaftsgartens. Die Sonne lugte geradeso über die Baumspitzen hinüber und durchdrang den noch im Morgendunst liegenden Garten und zauberte schöne Strahlen hervor, sodass ich einfach die Kamera holen musste. Und jetzt heißt es noch etwas Durchhalten … das nächste Wochenende ist ja quasi schon fast in Sichtweite. EureFrauke

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Aussichtspunkt Bremmer Gipfelkreuz am Calmont Klettersteig

Viertagerückblick

Ich habe Allerheiligen als Feiertag bei uns dazu genutzt, um mein Wochenende zu verlängern und mir spontan auch Donnerstag und heute frei genommen. Donnerstagmorgen war ich im Hohen Venn spazieren.Allerdings habe ich nicht wie sonst die übliche Brackvenn-Runde gedreht, sondern bin auf der anderen Seite des Venns vom Parkplatz aus den kleinen Rundweg um den Entenpfuhl gelaufen. Nach knapp 1 1/2 Stunden mit Pause war ich wieder am Auto.Die Runde ist landschaftlich nicht wirklich ansprechend. Kaum freie Vennfläche und an den wenigen Plätzen, die etwas offener waren, habe ich dann die obigen Fotos gemacht. Hin geht die Runde, wenn man im Uhrzeigersinn läuft, über Asphalt und zurück größtenteils über die typischen Holzstege eines Moors. Zwischendurch gibt es Stellen ohne Steg, die zur Zeit ziemlich matschig sind. Die Runde werde ich…

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Herbst in den Weinbergen des Ahrtals

Herbst in den Weinbergen

    Heute Morgen bin ich zusammen mit dem GöGa eine kleine Runde durch die herbstlichen Weinberge oberhalb von Walporzheim gelaufen und auch wenn die Laubfärbung teils noch nicht ganz so fortgeschritten ist, konnte man sich an den Farben einfach nicht satt sehen. Unsere Runde startete jedoch zunächst noch im Nebel, der das Ahrtal wie so oft um diese Jahreszeit einhüllte. Aber schon eine Stunde später klarte es zügig auf und die Sonne brachte alles zum Leuchten und die Weinberge füllten sich zunehmend mit Wanderern und / oder Weinliebhabern, die an verschiedenen Stationen Wein verkosten können. Und auch unten im Ahrtal, durch das wir schließlich gen Heimat fuhren, war ordentlich was los und es ist schön zu sehen, dass die Menschen so langsam wieder in ihrer Freizeit ins Ahrtal zurückkehren…

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Eichhörnchen

Eichhörnchenshooting

    Einmal im Jahr muss ein Eichhörnchenshooting einfach sein und so habe ich mich Sonntagmorgen mit Helmut und seiner besseren Hälfte Gitte getroffen, um auf dem Kölner Melatenfriedhof Eichhörnchen zu fotografieren. Dort leben so viele von den süßen Nagern, dass man immer welche zu Gesicht bekommt und gegen die richtige “Bezahlung” bekommt man auch diverse Fotos geliefert. 2 1/2 Stunden haben wir ein Foto nach dem anderen geschossen, bis es uns schließlich zu kalt wurde und es zurück zum Auto ging. Und hier nun eine Auswahl der Bilder … So richtig gesprächig bin ich gerade leider nicht. Seht es mir nach. Irgendwie zwickt es im Moment ständig mal hier und mal da und die letzten Tage hatte ich auch wieder vermehrt Herzstolpern. Ich schlafe im Moment wieder schlecht, bin…

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Pilz - unbestimmt

Auf Pilzsuche

    Nachdem es den ganzen gestrigen Morgen geregnet hatte, hörte es mittags endlich auf. Es wurde zwar nur ein wenig heller, aber immerhin blieb es trocken. Und so ging es mittags zur Pilzsuche in die Eifel. Die Wälder der Eifel sind riesig und ich suche mir ausgerechnet die Stelle aus, wo gerade Waldarbeiten zu Gang sind und so schaute ich sehnsüchtig auf die vielen Pilze im Moos neben mir abseits des Weges unter den riesigen Tannen und widme mich lieber denen, die ich vom Weg aus erreichen kann und das sind leider nicht viele. Und während ich so den Waldweg entlang laufe, ziehen die ersten Kraniche über mich hinweg Richtung Süden. Das heißt, das große Tele liegt nun wieder jederzeit griffbereit zu Hause, denn die Route der Kraniche verläuft…

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Pilze unbestimmt

Ein paar Bilder …

… vom recht chilligen Wochenende seht ihr oben. Freitagabend haben wir uns mit einer kleinen Gruppe vom dörflichen Fotoclub am Waldrand getroffen, um evtl. C/2023 A3 Tsuchinshan-ATLAS vor die Linse zu bekommen. “Ich versteh nur Bahnhof !” werden jetzt die einen sagen und die anderen wissen, dass ich von dem Kometen spreche, der der Erde im Moment recht nahe ist und bei uns am abendlichen Westhimmel nach Sonnenuntergang gesichtet werden kann, bevor er nach einem gewissen Zeitfenster unter den Horizont sinkt. Mit jedem Tag steht er bei Sonnenuntergang etwas höher über dem Horizont und das Zeitfenster erweitert sich, indem er sichtbar ist. Am Freitag sollte er bei Sonnenuntergang jedoch nur knapp über dem Horizont stehen und ich hatte schon im Vorfeld Bedenken, ob wir ihn überhaupt zu sehen bekommen würden,…

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Die Oktober-Milchstraße am Sternenblick Kronenburg

Sternenblick Kronenburg

Diesen Monat ist das galaktische Zentrum der Milchstraße das letzte Mal in diesem Jahr zu sehen.Nun wandert es langsam unter den Horizont und zeigt sich erst im Februar wieder. Da wir gerade Neumond hatten, bot sich das Wochenende an, um noch einmal bei guten Wetterbedingungen die Milchstraße zu fotografieren und so zog ich gestern Abend zusammen mit dem Göttergatten noch einmal los. Ziel war dieses Mal einer der neu eingerichteten “Sternenblicke” in der Eifel. Plätze, an denen die Sterne gut zu sehen sind. An denen es Bänke und zum Teil Liegebänke gibt, um sich den Nachthimmel genauer anzusehen, nebst ein paar Infotafeln. Der “Sternenblick Kronenburg” liegt direkt am Ortsrand von Baasem, das zur Gemeinde Dahlem gehört. Ich muss mir auf jeden Fall mal angewöhnen, mir unbekannte Plätze vorher im Hellen…

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Rotwild in der Nordeifel

Rotwildbrunft

Zuerst … mich gibt es noch. Seit 2 Wochen arbeite ich nun schon wieder seit unserem Urlaub und da eine Teamkollegin direkt im Anschluss Urlaub hatte, war reichlich zu tun und so manche Überstunde musste sein. Aber am Montag ist sie Gott sei Dank wieder da. Wenig Lust und fehlende Ideen, was ich machen könnte und ein bisschen Wetter führten dazu, dass ich letztes Wochenende so gar nicht in Sachen Fotos unterwegs war und so blieb es hier still. Aber das sollte an diesem Wochenende nicht so sein. Am Feiertag und auch gestern Morgen ging es noch einmal in die nahe Nordeifel, um die Rotwildbrunft zu beobachten, die nun ihren Höhepunkt erreicht hat. Donnerstag stand ein Teil der Tiere recht nah zu meinem Beobachtungspunkt und ich konnte wirklich gute Bilder…

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Sonnenaufgang über der Eifel. Im Hintergrund ganz oben erkennt man die Gebäude der Rennstrecke Nürburgring inkl. seiner Achterbahn und links der Nürburg.

Eifelmorgen

Noch nie war ich in einem Jahr so wenig auf der Suche nach Schmetterlingen wie in diesem. Sonst fahre ich so einige Male gezielt in die Eifel, um in meinem bevorzugten Revier nach ihnen zu schauen. Da in den letzten Tagen noch so einige Schmetterlinge bei dem schönen Altweibersommerwetter unterwegs waren, haben Andreas, Helmut und ich uns gestern Morgen ein letztes Mal in diesem Jahr auf die Suche nach ihnen gemacht … leider ohne Erfolg. Keinen einzigen haben wir gefunden. Als wir dann später wie immer im Anschluss im Café “Zur Römerquelle” gefrühstückt  haben, flatterten dann aber plötzlich in der Sonne noch einige Weißlinge umher. Aber die Entschädigung war der wunderschöne Sonnenaufgang über den Hügeln der Eifel, den wir vor Beginn der Suche genießen konnten. Ist das nicht ein toller…

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Rehkitz

Die Woche …

… war bildertechnisch nicht so erfolgreich. Zweimal war ich im Nationalpark Eifel unterwegs und habe Rotwild aus weiter Ferne fotografiert.Auch dort hält sich die Brunft im Gegensatz zu meinem angestammten Beobachtungsplatz noch sehr in Grenzen. Das warme Wetter fährt die Hormone wohl gerade auch wieder etwas runter. Beim zweiten Besuch fuhr ich bereits zu Hause im dicken Nebel los und kam im dicken Nebel vor Ort an, der sich auch noch 2 Stunden sehr hartnäckig hielt bis man überhaupt weiter als 50 Meter sehen konnte. Hin und wieder konnte man im Nebel kurz einige Tiere erkennen bis die nächste Nebelbank sie wieder verschluckte. Beide Besuche waren alles in allem ziemlich ereignislos und das Wild steht an dieser Stelle mindestens 300 Meter weit weg … eher wesentlich weiter. Ich habe die…

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