Küchenschellenzeit und längeres Melderchen

Es wird langsam Zeit, dass ich mich mal wieder melde.

Fangen wir erst einmal mit dem Schönen an … den obigen Küchenschellen, die ich Montagabend in der Nordeifel vor und bei Sonnenuntergang aufgenommen habe.

Endlich ist wieder Küchenschellenzeit.
Die wenigen Wochen, in denen sie im Frühjahr blühen, muss ich genießen und ich werde sie bestimmt mindestens noch einmal besuchen, bis sie wieder für ein ganzes Jahr verschwinden, um im nächsten Jahr dann den Frühling wieder einzuläuten.

Und nun zum weniger schönen …

Die letzte Woche war leider alles andere als berauschend, denn sie fing damit an, dass ich Montagabend spontan ins Krankenhaus gefahren bin, weil ich den ganzen Tag schon so ein Gefühl in der Brust / Kehle hatte, als ob sich mir alles zuschnüren würde wollen und als ich dann nach der Arbeit meinen Blutdruck maß, weil ich davor schon 4 Tage lang Kopfschmerzen hatte und ich dachte, es könnte von zu hohem Blutdruck kommen, sagte das Blutdruckmessgerät dann, es hätte Herzrhythmusstörungen erkannt.

Ein erneutes Messen zeigte dann einen plötzlichen Puls von nur noch 40 Schlägen an. Ok … entweder hat das Ding eine Meise oder das ist gar nicht gut.

Ich habe dann per Hand den Puls gemessen und kam dann leider auf das gleiche Ergebnis wie das Messgerät. :-(

Gepaart mit dem Engegefühl in Hals und Brust sind wir dann doch lieber mal ins Krankenhaus gefahren, wo ich dann in der Ambulanz auch sofort an die Reihe kam.

Tja, dann wurde ich erst mal ans EKG gehangen und nach mehreren vergeblichen Versuchen, mir Blut abzunehmen (ich sag nur tief liegende Rollvenen … hatte meine Mutter schon), klappte auch das schließlich. Über den Blutwert kann man wohl einen erfolgten oder nahenden Herzinfarkt messen und das wollte man ausschließen.

Ich habe ein sehr schlechtes Zeitgefühl, aber ich würde vermuten, so nach ca. 1 bis 1 1/2 Stunden am unauffälligen EKG und dem Befund der Blutwerte, wollte man mich schon wieder gehen lassen, als auch im Krankenhaus dann der Puls von jetzt auf gleich wieder auf 40 fiel. Ein kurzes Messen per Hand später, um einen Gerätefehler auszuschließen, stand dann fest, dass ich dann leider doch erst mal bleiben “darf” und über Nacht auf die Überwachungsstation muss *grmpf*.

Nun denn … der Göttergatte, der leider nicht mit hinein gedurft hatte, brachte mir dann schließlich von zu Hause die nötigsten Sachen, um im Krankenhaus zu nächtigen.

Einen Schnell-, einen PCR-Test und einen Test auf Krankenhauskeime später, bekam ich dann auf der Überwachungsstation mein Bettchen zugewiesen und wurde wieder ans EKG angeschlossen und verbrachte eine erstaunlicherweise recht ruhige Nacht, in der ich sogar ganz gut geschlafen habe.

Am späteren nächsten Morgen ging es dann zum Röntgen des Herzens und zum Herzultraschall, beides ohne Befund … alles in Ordnung.

“Blutspenden” durfte ich dann auch nochmal. Nach diversen Fehlversuchen wurde dieses Mal Blut aus einer Vene am Fuß genommen *autsch*. 

Insgesamt sollte ich innerhalb von ca. 24 Stunden dreimal Blut “spenden”. Sollte sich ein Infarkt anbahnen, dann wäre dies das Zeitfenster, wo man hätte etwas sehen müssen.

Nachmittags durfte ich dann die Überwachungsstation verlassen und auf Normalstation umziehen, was leider auch bedeutete, dass ich noch einen weiteren Tag das leckere Krankenhausessen “genießen” durfte. 

Junge, bis dato wusste ich nicht, dass man Eier so hart kochen kann, dass sie drohen vom Teller zu hüpfen, wenn man mit der Gabel reinstechen möchte, um sie dann mühsam durchzuschneiden.

Naja, auf der Normalstation würde ich zumindest wohl einen weniger schwurbeligen Mitbewohner haben, als den auf der Überwachungsstation, der meinte, man würde ihn aus reiner Geldgier im Krankenhaus behalten und weil seine Ehefrau das mit den Ärzten so abgesprochen hätte, weil sie ihn dann länger los ist und sie dann nicht kochen muss, bis sie die Scheidung eingereicht hat, denn das wäre alles “ihr” Plan. Und man möge ihm doch bitte einfach den Preis nennen, der da verhandelt worden wäre, er würde den dann einfach auch zahlen und dann wäre “die Sache” wohl erledigt. 

Und mit welcher Überzeugung der das jedes Mal rübergebracht hat … einfach unglaublich.
Jede Schwester, jeder Arzt, der zur Tür reinkam und das sind über Tag ja nicht wenige, haben sich das immer und immer wieder anhören dürfen und ich natürlich mit.
Zum Schluss haben die Schwestern und ich dann immer gemeinsam mit den Augen gerollt. ;-)

Naja, auf der normalen Station erwartete mich dann eine ältere Mitbewohnerin, die auf den ersten Blick ganz nett erschien und ich freute mich schon darauf, zur Abwechslung einen ruhigen Tag im Krankenhaus zu haben … weit gefehlt !

Ich bin ja ein recht netter und hilfsbereiter Mensch und das Personal im Krankenhaus ist auch ohne Unterbesetzung Dank Corona schon ständig im Stress und da ist es für mich kein Thema, der Zimmernachbarin ihr Wasser zu reichen und beim Trinken und auch beim Essen zu helfen, wenn sie es selbst nicht kann und so tat ich dies auch erst einmal … zweimal, dreimal, viermal innerhalb kürzester Zeit, bis es mir dann langsam dämmerte,  dass Frau Zimmernachbarin einfach Gefallen daran hatte, alles um sie herum zu beschäftigen, um so Aufmerksamkeit zu bekommen.

Nach Essen und Trinken kamen dann Wünsche wie “sie möchte ihre Bettlehne anders und ne, so doch nicht, runter, rauf, ne das ist zuviel” und können sie mich mal umlagern, was ich dann verneinte, denn abgesehen davon, dass das einfach irgendwann zu weit geht, denn eigentlich war ich ja selbst Patientin und eine Diagnose hatte ich auch noch nicht, kann ich bei Dingen wie “Umlagern” ja auch durchaus Fehler machen und eine Verschlimmerung dessen herbeiführen, weswegen die Zimmernachbarin im Krankenhaus war (was auch immer sie hatte).

Also verwies ich ab diesem Zeitpunkt auf die Schwestern, weil ich ihr dabei nicht helfen könne und auch nicht dürfe.

Tja, ab diesem Zeitpunkt war ich dann eine Lügnerin, die mit den Schwestern und dem restlichen Personal unter einer Decke stecke. Ich wäre ja auch keine Patientin, sondern Schwester Regina, die sie bewachen würde.

“Schwester Regina” hat dann auch schnell festgestellt, dass Frau Zimmernachbarin sehr wohl alleine an ihren Trinkbecher herankommt und auch daraus trinken kann, wenn sie Durst hat und ihr keiner hilft *grrrrrr*.

Von da an habe ich sie dann geflissentlich ignoriert und sie hat ihren Terror dann wieder auf die Schwestern verlegt, die ihr dann irgendwann am späteren Abend klar gemacht haben, dass das so nicht läuft. Dass sie ihr zwar gerne helfen, wenn es Not tut, aber sie keine Zeit haben, um sie zu “beschäftigen”, weil andere Patienten halt auch ihre Hilfe benötigen würden.

Tja, ab diesem Zeitpunkt hat Frau Zimmernachbarin dann einfach ständig “Hilfe”, “Hilfe” … sie bräuchte “Hilfe” gerufen und damit nicht nur sich selbst, sondern auch mich um den Schlaf gebracht.

Um 3 Uhr nachts bin ich dann entnervt aufgestanden und hab das Zimmer verlassen, mich bei der Nachtdienst habenden Schwester abgemeldet, ich würde ein wenig durchs Haus laufen, weil ich nicht schlafen könne und sie keine Sorge haben müsse, wenn sie mein Bett leer vorfindet.

Und so bin ich dann bis ca. 4 Uhr totmüde und im Halbschlaf durch die leeren Krankenhausgänge getingelt.

Draußen hätte ich wahrscheinlich den zunehmenden Mond bestaunen können, den ich Montag fotografiert habe, als ich bei den Küchenschellen war.

Als ich wieder auf Station ankam, hörte ich Frau Zimmernachbarin schon vom Weitem und fragte die Nachtschwester nach Oropax. Als sie hörte, dass ich die Zimmernachbarin von Frau “Hilfe” sei, meinte sie nur “ach du meine Güte, wer hat sie denn in dieses Zimmer verfrachtet?”.

Mit Oropax konnte sie leider nicht dienen, verfrachtete mich aber kurzerhand in das nicht belegte Privatzimmer der Station, damit ich zumindest dort noch etwas Schlaf finden könne.

Bis 8 Uhr konnte ich dann tatsächlich noch schlafen, bevor ich dann wieder mein eigentliches Zimmer betrat.

Hier wurde mir dann schließlich, auch wieder nach mehrmaligen Versuchen, das dritte Mal Blut abgezapft und ich hoffte inständig, dass auch dieses Ergebnis ohne Befund sein würde und ich vielleicht noch am gleichen Tag nach Hause entlassen würde.

Die Schwestern versicherten mir, dass selbst, wenn die Visite erst am Nachmittag käme, ich auch dann noch entlassen werden könnte und nicht bis zum nächsten Tag warten würde müssen.

Sehr lange Stunden später und mit unzähligen Einstichen und einem intensiven Gespräch mit dem Doc wurde ich dann endlich mit der Diagnose “leichte Herzrhythmusstörungen” entlassen, gegen die im Moment noch nichts unternommen werden müsse. Ursache in meinem Fall höchstwahrscheinlich Stress. Das Engegefühl, was den Montag angehalten hatte, durch eine Angst-/Panikattacke ausgelöst, war nur noch ein paar Mal hochgekommen, aber nicht geblieben, nachdem ich mich wieder beruhigt hatte.

Der niedrige Puls kommt durch die Herzrhythmusstörungen zustande.
Bei mir macht das Herz zwischendurch Extraschläge und dem steuert das Herz dann automatisch dann durch Absenken des Pulses entgegen, damit der Kreislauf und Blutdruck gleichmäßig bleibt. Das ist wohl ein völlig normaler Vorgang in dem Fall.

Auf jeden Fall wurde mir angeraten, erst einmal kürzer zu treten und auf lange Sicht meinen Stress runter zu fahren, damit sich die Herzrhythmusstörungen nicht irgendwann verschlimmern.

Am nächsten Morgen ging es dann erst mal zu meiner Hausärztin, die mich dann nach einem Gespräch mit viel Geheule meinerseits (man war ich fertig mit den Nerven), mit der Diagnose Burn-Out-Depression und dem dringenden Anraten einer Psychotherapie erst mal aus dem Verkehr gezogen hat.

Das Engegefühl in der Brust ist Dank Runterfahren und einer entsprechenden medikamentenösen Behandlung jetzt nicht mehr aufgetreten und ich fühle mich deutlich entspannter. Aber das ist halt nur eine Momentaufnahme und Medikamente und krank geschrieben sein, sind keine Dauerlösung, sondern können nur der Beginn eines sinnvollen Neuanfangs sein.

Privat und beruflich müssen sich einige Dinge ändern, um mein Stresslevel auf Dauer zu senken. Was das ist, das ist mir zum großen Teil klar. Wie da hinkommen und wie ändern, das weiß ich zumindest beruflich nicht. :-(  Aber hier soll mir ja die empfohlene Therapie eine Hilfe sein. Jetzt heißt es nur noch, einen freien Therapeuten zu finden, was gar nicht so einfach ist.

So, jetzt habe ich euch aber genug voll gequatscht für heute.

Habt eine angenehme Restwoche.

Eure
Frauke

10 Kommentare

  1. Also, Schwester Regina, das heißt wirklich “Alarmstufe Rot” . Wenn du weiterhin bei Kräften bleiben möchtest, so dass dir die Eier nicht stiften gehen, dann würde ich mal ein ernstes Wörtchen mit deinem Chef reden. Wenn auf dessen Seite kein Verständnis ist, kann man immer noch über andere Schritte nachdenken. Tut mir sehr leid, ich hoffe, dass du gesundheitstechnisch mit dem Herzen nichts ernstes davon trägst.

    Fotografieren entspannt – wenn man nicht gerade dem Sonnenaufgang hinterher rennt – und macht den Kopf frei. Die Natur ist der beste Therapeut und es wäre jammerschade, wenn wir auf solche tollen Fotos von den Küchenschellen verzichten müssten. Geniale Fotos! :herz:

    Lass dich nicht unterkriegen und tu mehr für dich!

    Lieben Gruß
    Britta

    • Huhu liebe Britta,

      ja, ich weiß … es ist allerhöchste Zeit. Ich ignoriere dieses Dauerstressgefühl, was sich unter den Medikamenten in Verbindung mit der wirklich freien Zeit zum Entspannen, im Moment zumindest verabschiedet hat, schon sehr lange. Aber so weitergehen kann es jetzt definitiv nicht mehr. Dafür ist mir mein Herzchen zu wichtig.

      Im Moment tu ich wirklich einfach nur das, was ich möchte und das ist auch nicht unbedingt fotografieren, sondern einfach auch nur mal auf der Couch liegen und nichts tun und lange schlafen. Keinerlei Zwängen möchte ich mich gerade hingeben, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

      LG Frauke

  2. Hallo Frauke,
    dann hoffe ich und wünsche Dir, dass Du Dich bald wieder komplett erholst, damit wir noch lange etwas von Deinen schönen Fotos haben…
    Liebe Grüße
    Ronald

  3. So Frauke, jetzt hast Du es eindeutig geschafft: ich mache mir ernsthafte Sorgen um Dich, ehrlich. Das hört sich alles überhaupt nicht allzu gut an. Das hatte ich vor ein paar Jahren zwar auch schon mal so ähnlich, aber ich denke bei Dir ist es noch etwas ausgeprägter als damals bei mir. Man, ich drücke Dir sowas von die Daumen, dass Du dank Therapie wieder ganz schnell “die Alte” wirst. Ich denke an Dich und meine Daumen und Zehen sind gedrückt.

    Stress, aber auch Angst, kann im Körper gaaaaaanz viel auslösen, unschöne Dinge. Ich weiß das leider nur zu gut. Derzeit habe ich auch etwas Stress, aber der geht noch. Nur die Angst, die ich habe, werde ich nicht los und das hat etwas mit der aktuellen Lage zu tun, die in der Ukraine herrscht.

    Frauke, alles Gute Dir und der GöGa soll gut auf Dich achten. Vielleicht solltest Du Dir mal überlegen, das Blog für eine Weile hinten an zu stellen, so gerne ich auch hier bin und Deine coolen Bilder bewundere. Aber die Gesundheit geht vor. Auch das Bloggen, so schön es auch ist, stellt hier und da schon mal eine Art Stressfaktor dar, dem man sich als Bloggerin aber meist gar nicht bewusst ist. Gönne Dir Ruhepausen, in denen Du mal nichts machst. Auch wenn der Haushalt mal Kopf steht, morgen ist auch noch ein Tag.

    Ich muss auch lernen, gewisse Dinge einfach weniger eng zu sehen und sie einfach mal zu akzeptieren, wie sie sind. Dann wird der Stress auch weniger!

    LG und alles Gute
    Sandra!

    • Huhu liebe Sandra,

      bitte mach dir keine Sorgen. Ich bekomme das schon irgendwie hin.
      Ich muss mir vor allem mal eine Scheißegal-Einstellung auf Dauer angewöhnen. Damit fahren andere ihr Leben lang gut. Ist zwar nicht meine Art, aber wenn es anders nicht geht, dann eben so.
      Aber das wird mir richtig schwer fallen. Ich hab das schon ein paar Mal versucht und bin nach kurzer Zeit kläglich gescheitert. Vielleicht gelingt es mir demnächst halt mit Hilfe.

      Die Ukraine … ja, das zehrt natürlich auch an den Nerven. Deshalb vermeide ich es im Moment, mir all zu viele Nachrichten anzuhören. Einmal am Tag muss reichen.

      Den Blog werde ich natürlich hinten anstellen, wenn ich das Gefühl habe, dass er mir mehr Arbeit als Freude bereitet. Aber das Fotografieren, das Bilder bearbeiten und online stellen, sind eines der wenigen Dinge, bei denen ich wirklich abschalten kann. Deshalb geht es hier auf jeden Fall erst mal weiter.

      Ja, morgen ist auch noch ein Tag … auch sowas, was mir schwer fällt. Aber zumindest habe ich mich gerade nach dem Spazierengehen gezwungen, direkt an den PC zu gehen und eben nicht zu staubsaugen … auch wenn morgen Sonntag ist und es dann eben mal bis Montag warten muss. Man soll ja bei kleinen Dingen anfangen. ;-)

      LG Frauke

  4. Hallo Frauke,

    den Artikel lese ich jetzt erst, aber wir hatten ja schon darüber gesprochen. Bei aller Ernsthaftigkeit des Themas muss ich jedoch sagen, du schilderst es in deinem Text einfach Klasse. Du hast ein köstliche Art die Dinge darzustellen, ich kann mir lebhaft deine Zimmernachbarn vorstellen. :totlach: Auch wenn es für dich nicht so schön war, du hast es absolut genial geschildert. Ich sage auch nochmal, weiter gute Bessserung. Versuch deine Einstellung ein wenig anzupassen, mache ich auch. Klappt nicht immer hilft aber oft.

    Die Küchenschellen sind sehr schön geworden, die in der Mitte gefällt mir am besten.

    Viele Grüße
    Helmut

    • Huhu Helmut,

      ja, wir hatten ja so schon über die Situation gesprochen und das tut auch echt gut, andere Meinungen zu hören. Das hilft ungemein … finde ich zumindest. :-)

      Ich hab ja jetzt noch fast 3 Wochen Zeit, an meiner Einstellung zu feilen und dann muss es irgendwie laufen.

      LG Frauke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

:neinnein: 
:huepf: 
:kopfkratz: 
:augenroll: 
:kopfschuettel: 
:traurignick: 
:hunger: 
:frier: 
:liebe: 
:huepfdreh: 
:-) 
:nicken: 
;-) 
:besenreit: 
:wink: 
:lalala: 
:zwinkergrins: 
:wink1: 
:totlach: 
:rotwerd: 
:cool: 
:foto: 
:knutsch: 
:mrgreen: 
:-( 
:gehen: 
:eis: 
:daumenhoch: 
:schreib: 
:kaffee: 
:motz: 
:floet: 
:haue: 
:panik: 
:prost: 
:skeptisch: 
:hechel: 
:green: 
:heul: 
:hust: 
:herz: 
:love: