– eine fotografierende Rheinländerin im Vorgebirge mit GöGa & den Orienauten –
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Fluchtgefahr :-)

Der GöGa und ich haben gestern mit Freunden etwas seeeeeeeehr cooles gemacht ... wir haben einen Escape-Room (Escape = Flucht) getestet.

Was ist ein Escape-Room ? Man wird mit einer festen Gruppe, mit der man sich dort zusammen angemeldet hat (also nicht mit einfach mit irgendwem) in einen Raum gesperrt und muss da wieder raus ... so grob gesagt. :-) Hier könnt ihr etwas mehr erfahren.

Im Fluchtgefahr-Haus in Bonn-Endenich, in dem es gleich 5 Escape-Rooms gibt, haben wir zu Viert den Raum "Robin allein im Wald" ausprobiert. :-)

Ich kann euch grob etwas darüber verraten.

Am Eingang des Hauses erwartet einen zwar eine Klingel, die aber nur dann einen Ton von sich gibt, wenn man verschiedene Schalter vorher in eine richtige Position bringt, die man anhand der Lösung eines kleinen Rätsels erst verraten bekommt. Sollte man hier scheitern, darf man aber auch seine Schmach gestehen und eine an der Klingel stehende Telefonnummer anrufen und es wird einem die Tür geöffnet. ;-) Wir haben aber Dank meines GöGa klingeln können ggg

Drinnen bekommt man zunächst eine kleine Aufklärung und wird anschließend in seinen Escape-Room geführt.

Unser Raum befand sich im Keller des alten Hauses und war wie früher üblich noch mit nackten Backsteinen gebaut. Mitten im Raum befand sich eine große Truhe mit mehreren Stockwerken und diversen Schlössern. Als Schlossvarianten kommen vor: Zahlenschlösser, Buchstabenschlösser, Richtungsschlösser (bekommt man vorher alles erklärt) und Schlösser einfach mit Schlüssel.

Unsere Hauptaufgabe: rettet in exakt 1 Stunde Lady Marian davor, mit dem Sherriff von Nottingham zwangsverheiratet zu werden. Dafür müssen mehrere Räume durchspielt werden.

Erste Aufgabe: die insgesamt drei Schlösser (wenn ich es recht in Erinnerung habe) der großen Truhe im Keller durch die Erfüllung diverser kleiner Aufgaben zu öffnen. Das können sowohl kleine Rechenaufgaben, Denksportaufgaben oder auch Geschicklichkeitsspiele sein. Keine Sorge, es ist nix schweres, wenn man erst mal herausgefunden hat, wie man es anstellen soll ... aber das ist oftmals der Knackpunkt. Keine Sorge körperlich anstrengen muss sich niemand. :-)

Hat man die Truhe schließlich auf, geht die Tür zum Nebenraum auf, in dem wiederum Aufgaben zu bewältigen sind usw..

Kommt man zwischendurch nicht weiter, bekommt man über einen im Raum befindlichen Bildschirm kleine Hinweise, denn die Gruppe wird über eine Kamera von den Spielleitern überwacht.

Knackpunkt an der ganzen Sache: alle werden zunächst mal mit Handschellen an einer Wand festgekettet und man bekommt noch gesagt, wo der Schlüssel gut sichtbar für jeden hängt. Tja, und dann wird man allein gelassen und darf erst einmal überlegen, wie man sich von den Handschellen befreit, um überhaupt an die Truhe ran zu kommen. :green:

Es war richtig geil ... so sage ich das jetzt einfach mal ... auch, wenn wir es in der erlaubten Zeit von 1 Stunde leider nicht geschafft haben, bis zum Schluss zu gelangen und Lady Marian zu retten ... sorry Lady ! :-)

Das werden wir definitiv nochmal machen ... es gibt ja noch 4 weitere Escape-Rooms im Bonner Fluchtgefahr-Haus mit anderen Aufgaben. :-) Kann ich also nur wärmstens empfehlen, wenn ihr sowas auch in eurer Nähe habt. :-)

So, jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag. :-) Meiner ist verwandtschaftstechnisch verplant und so komme ich heute auch nicht zu einer Blogrunde. :-(

Eure

17 Antworten auf Fluchtgefahr :-)

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