– eine fotografierende Rheinländerin im Vorgebirge –
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Am Wildbach in den belgischen Ardennen

Letzten Sonntag haben Andreas, Helmut und ich uns mit Dirk morgens in den belgischen Ardennen (Hohes Venn) getroffen, um nach längerer Zeit dort noch einmal an einem uns bekannten Wildbach Fotos zu machen.

Im Herbst, wenn die Bäume golden leuchten, ist es noch viel schöner dort, aber auch im Sommer ist es wunderschön.

Dank der Trockenheit auch in diesem Sommer führt der Bach zur Zeit sehr wenig Wasser. Wir haben ihn auch schon als Sturzbach erlebt. :-)

Nur sehr wenige Stellen eigneten sich wirklich für ein paar schöne Langzeitbelichtungen … so wenig Wasser ist da im Moment leider drin. Aber ich hatte damit schon gerechnet.

Dabei sind dann ein paar wenige Aufnahmen entstanden. An diesem Tag war ich nicht so ganz motiviert … ganz im Gegensatz zu einer Person, die ich jetzt namentlich nicht nennen möchte, die sich über 2 Stunden an einer einzigen Stelle aufhalten kann. :green:  

 

 

Fast 5 Stunden haben wir am Bach verbracht und sind dann anschließend kurz auf einen Pseudo-Kafee bzw. -Kakao in einem kleinen Restaurant direkt am Bach eingekehrt, weil das Mädchen in der Runde vor Abreise noch auf die Toilette wollte. :green:

Danach ging es dann auf dem Heimweg noch in eine kleine belgische Frittenbude … belgische Fritten mit Mayo und Frikadelle Spezial *lecker*. ;-)

Und so war ich dann schließlich gegen 17 Uhr wieder daheim … todmüde aber sehr zufrieden. Es war wieder ein sehr schöner Tag mit unserer kleinen Fototruppe. :herz:  

So … jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Mittwoch und eine angenehme Restwoche.

Wir lesen uns dann bestimmt beim nächsten Mal etwas früher. Zu einer Blogrunde meinerseits wird es allerdings nicht reichen. Dafür reicht meine Zeit im Moment einfach nicht aus.

Eure

 

 

8 Antworten auf Am Wildbach in den belgischen Ardennen

  • :totlach: :totlach: :totlach: :totlach:

    Es war nicht an einer Stelle, es waren schon paar mehr.
    Ja ich war sehr motiviert, es hat mir riesigen Spaß gemacht.
    Mit verschieden Filtern zu arbeiten, im Wasser stehend die beste Perspektive suchen, mit verschiedenen Einstellungen rumprobieren und auch nasse Füße zu bekommen. Es war ein super Tag!!!!!

    Dein Bericht ist super :totlach:
    Die Bilder sind klasse :daumenhoch:
    Am besten gefällt mir das obere und von unten, ich glaube 4 und 5.

    Liebe Grüße
    Andy

  • Hallo Frauke,

    ja das war wieder ein super Tag mit euch. Die Tour hat richtig Spaß gemacht und Du hast es wieder sehr schön beschrieben und klasse mit sehr schönen Fotos versehen. :foto: :foto: :foto: :foto: :foto: Und der Kaffee und die Frikadelle zum Abschluss waren auch klasse. Ich denke im Herbst machen wir uns nochmal auf den Weg dorthin.

    Viele Grüße
    Helmut

  • Liebe Frauke,

    ich bin sowas von schei… begeistert! Das ist ja der pure Wahnsinn (nein, ich übertreibe nicht!). Deine Bilder sind einfach der Hammer (aber, das weißt Du ja). Frage: wie – verdammt noch mal – bekomme ich solch ein tolles Bild hin? War da ein Filter auf dem Objektiv? Wenn es hier zu lange dauert, diese Frage zu beantworten, schreibe mir gerne an anderer Stelle (hast ja alles von mir :-)) Musst ja auch nicht völlig ins Detail gehen. Anregungen reichen ja schon! Bei solch einem super Bild muss ja alles stimmen: Blende, ISO und und und…einfach super – um Dein professionelles Können hinter der Kamera beneide ich Dich wirklich. Gaaanz toll! Da hinke ich noch Lichtjahre hinterher und das alles ganz ohne Ausbildung, einfach nur durch – sagen wir mal – Versuch und Irrtum und so. Toll *Daumen hoch*.

    LG
    Malina!

    • Huhu liebe Malina,
      das freut mich wirklich sehr, wenn ich euch mit meinen Bildern begeistern kann. :-)
      Ja, ich habe hier einen Graufilter verwendet, um die Belichtungszeit entsprechend zu verlängern, damit der Nebeleffekt des Wassers zu Tage tritt. :-)
      ISO immer grundsätzlich so wenig wie möglich … bei Langzeitbelichtung also grundsätzlich nur mit Stativ arbeiten, ansonsten sind Verwackler nicht vermeidbar.
      Dann ist von hoher Bedeutung für die technische Quali eines Bildes vorrangig zur verwendeten Kamera immer das Objektiv. Die Quali des Objektives steht über der Quali der Kamera … da liegen manchmal Welten zwischen verschiedenen Objektiven was die Qualität anbelangt. Aber richtig gute Objektive kosten halt auch entsprechend … aber sie sind es wert, wenn man sie viel nutzt. :-)
      Um zum Hinterherhinken … du darfst nicht vergessen, dass ich 2006 schon mit einer Spiegelreflex begonnen habe und mich entsprechend seitdem auch damit beschäftige. Ich habe halt Zeit- und damit auch Wissensvorsprung. ;-)
      Ist alles keine Kunst … man kann sich alles aneignen … auch du. :-)
      Ein bisschen Bearbeiten ist hinterher natürlich auch dabei. Kontraste und Farben zum Beispiel etwas anpassen.
      Am besten immer in RAW fotografieren und dann anpassen, was du verbesserungswürdig findest.
      Liebe Grüße … auch an deine Lieben :-)
      Habt ein schönes Wochenende !

  • Ach du meine Güte, sind das wahnsinnig tolle Aufnahmen! Da braucht man Zeit, die ich leider nie habe. Ich beneide dich um dein Können, diese Bilder könnte man als Poster entwickeln oder auf Leinwand. Einfach herrlich!

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