Mein persönlicher Jahresrückblick 2012

Jahresrückblicke … nicht jeder mag sie, aber für mich persönlich ist es immer sehr interessant, das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen, um wirklich feststellen zu können, ob es nun eher ein gutes oder schlechtes Jahr für mich war. Das ist mir anhand des Blogs, der für mich wie ein kleines Tagebuch ist, relativ einfach möglich.  

Januar 2012 

Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr jeden Tag einen weisen Spruch zu posten und beginne fleißig damit. Der erste ist von Jean-Paul Sartre und ich sollte ihn mir gerade jetzt zu Herzen zu nehmen „Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.“ Wettertechnisch beginnt das Jahr 2012 wie Weihnachten 2012 im Rheinland … mit frühlingshaften Temperaturen im Rheinland von 14 Grad ;-) Einige Tage später fliegt Tief „Uli“ mit recht heftigem Wind über uns hinweg. 2 Tage später folgt Sturmtief „Andrea“ auf dem Fuße und weht noch viel heftiger inkl. Hagel und Gewitter. Ingesamt ist der Januar – wie auch die Wintermonate davor – viel zu warm mit Durchschnittstemperaturen von 9 Grad plus. Am 16. Januar dann ein Kälteeinbruch … es herrschen tatsächlich winterliche Temperaturen im Rheinland für einige Tage. Einige Tage vor Monatsende mangelt es überall in meinem Leben an Motivation meinerseits. Leahs Tod im Sommer 2011 und die anschließende Giardiengeschichte und kein wirklicher ausgiebiger  Urlaub seit Sommer 2010 haben mich ausgelaugt. 

Februar 2012 

Pünktlich am 01. Februar zeigt sich Herr Winter doch noch einmal … ich hätte ihn gerne viel öfter gesehen ! O.k. … Schnee ist im Rheinland natürlich nicht in Sicht, aber minus 8,8 Grad sind ja schließlich auch was. Jaja, ich weiß, da lächelt das restliche Deutschland mal müde. Die nachmittägliche Hunderunde kann das erste Mal im Hellen beendet werden und die Leuchtis somit wieder bis zum nächsten Winter eingemottet werden. Plötzlich habe ich Lust auf Frühling und freue mich überhaupt nicht über minus 14 Grad im Rheinland :motz:.  Mitte Februar fällt doch tatsächlich Schnee im Rheinland *umfall* … dafür kaufe ich mir das langersehnte I-Telefon mit dem Apfel *freu*. Kurz vor Ende des Monats habe ich den Winter mehr als satt und will endlich Frühling, denn draußen reizt mich rein gar nichts als Fotomotiv. 

März 2012 

Die Ories kötzeln alle verstärkt und auf gehts zum Weißkittel. Der stellt nicht wirklich fast fest und gibt jedem vorsichtshalber eine AB-Spritze. Schuld war jedoch eher das übergangsweise gefütterte Kitten-Trockenfutter, damit Nino mal etwas mehr auf die Rippen bekommt. 03. März … einige Kranichzüge überqueren das Rheinland … juhuuuu, der Frühling ist nah. 11. März … die ersten Bäume blühen :freu:  Mitte März, der Frühling gibt eine erste Kostprobe. Zuerst 17 und einige Tage später sogar 21 Grad … einfach herrlich ! Am 18. März beendet Magdalena Neuner ihre gigantische Biathlonkarriere, was mich traurig stimmt … aber ich kann die Beweggründe sehr gut nachvollziehen. 20. März … die Temperaturen sind wieder etwas gefallen, aber das erste Mal begleiten mich Vogelgesänge auf meinem morgentlichen Weg zur Bahn gegen halb 6. Gegen Ende des Monats gelingt es mir zum ersten Mal in meinem Leben, einen Eisvogel zu fotografieren *freu* Bei einem Ausflug in die Wahner Heide entdecke ich die ersten Frösche und Eidechsen, die wie ich die Sonne genießen. Dafür habe ich in diesem Frühjahr wieder einmal unglaubliche Probleme aufgrund der Zeitumstellung und mein Rücken meldet sich gehäuft :-(

April 2012 

Im Blog ist es sehr ruhig. Frau Fröhlich hat „faulenzen“ während des Osterurlaubs in den Vordergrund gestellt. Wettertechnisch macht der April was er will :-) Ansonsten wird der Wunsch nach einem neuen Katzenkind immer stärker und ab August könnte es endlich soweit sein, wenn die Wunscheltern in spe dann beide alt genug sind, um mit der Zeugung loszulegen. 

Mai 2012 

24 Grad am ersten Tag des Monats und Sonnenschein satt *freu*. 06. Mai … meine Kalkschulter, die ein Jahr Ruhe gegeben hat, macht wieder ein paar Mucken und wird mit Stoßwellentherapie schnell wieder ruhig gestellt :-) Ich agiere trotzdem sehr auf Sparflamme, ich brauche so dringend einen längeren Urlaub. Die erste Mai-Woche ist mit teils 29 Grad sehr warm und durchgehend schwül. Gewittern wollte es jedoch nicht. Dann plötzlich ist die „kalte Sophie“ da und zeigt mit 11 Grad Tagestemperaturen was sie kann. Dann geht es wettertechnisch ständig auf und ab und ich bin weiter sehr antriebslos. Der FC Bayern schafft das „Tripple“  :mrgreen: und mein BVB das Double :freu:  Am 20. Mai ist es endlich mal wieder jahreszeitenüblich warm und wunderschön draußen :-) Leider endet der Tag mit einem großen Donnerwetter, dass 40 cm Hagel bei uns in der Umgebung vom Himmel fallen lässt. Es sieht draußen kurzzeitig aus wie Winter. Traditionell wird am Tag des Eurovision Songcontest mit Freunden angegrillt *freu* In der Nacht des Songcontests kommt leider ein junger Mann auf der gegenüberliegenden Rheinseite ums Leben, als er stark alkoholisiert ins Wasser springt, um auf unsere Rheinseite zu schwimmen. Mein eigenes Privatleben ist derzeit sehr langweilig und viele Blogeinträge sind nicht sehr inhaltsvoll. 

Juni 2012 

Ich stelle die täglichen Weisheiten ein, die ich seit Anfang des Jahres fleißig gepostet habe. Die Fußball-EM  hat Deutschland fest im Griff und bei den Fröhlichs ist nichts los, was bloggenswert wäre. Ich  melde mich bei Facebook an, um zu sehen, ob ich wirklich etwas verpasse, da alle Welt außer mir ja bei Facebook vertreten zu sein scheint. Ansonsten krieche ich auf dem Zahnfleisch und brauche sooooo dringend Urlaub. Der Gott sei Dank einzige Wadenkrampf in diesem Jahr lässt mich aus dem Schlaf fahren … aauuuuuuuuuuuuuuutsch !!! Beim Sommerfest in der Firma des GöGa hole ich mir einen tierischen Sonnenbrand und mache jedem Hummer Konkurrenz. Da hatte ich einige Wochen etwas von. Der einzige Vorteil … ich bin heute an dieser Stelle immer noch braun !!! Das Tonmapping-Fieber hat mich gepackt und ich beschließe, ab sofort jeden Sonntag ein getonmapptes Bild zu zeigen. Gegen Ende des Monats rollen einige heftige Gewitterfronten über Deutschland hinweg. 

Juli 2012 

Ich komme nicht in die Puschen. Mein innerer Schweinehund hat mich gut im Griff und ich friste ein Dasein als Couch-Potatoe. Wir pflücken die 2 kleinen Nachbarskatzen vom Dach, die ein Loch im Balkonnetz gefunden haben und zu unseren Dachfenstern hinein lugten. Mein Wunsch nach einer eigenen kleinen Katze wird dadurch nur noch stärker und leider ist noch keine Zeugung ihrerseits in Sicht. Der Wetterbericht prognostiziert um den 10. Juli herum, dass der Sommer eigentlich vorbei wäre … zumindest wettertechnisch. Temperaturen um die 16 Grad sind angesagt. Immer mal wieder unterbrochen von einigen warmen Tagen, die direkt wieder von Gewittern beendet werden. Im Büro herrscht das Sommerloch. Mein Rücken muckt immer öfter und öfter auf :-( Gegen Ende des Monats wird es noch einmal richtig heiß für einige Tage und Gewitter werden gerne gesehen, lassen sich aber  erst einmal nicht blicken. Doch nach ca. 1 Woche beenden sie dann doch die Schönwetterperiode. 

August 2012 

Im Büro herrscht immer noch das Sommerloch. Das Wetter ist sprunghaft mit wechselnden Temperaturen und viel Regen. Also genauso wie der bisherige Sommer. Meine Kamera-Ausrüstung wird um das 24 – 105 mm von Canon erweitert *freu*. Das erste Mal in meinem Leben esse ich Pulled Pork … seeeehr geil. Ein Handwerker-Marathon mit anschließendem Renovieren beginnt … wir bekommen komplett neue Fenster. Es ist schmutzig und in unserer Wohnung regiert das Chaos. Die Katzis stecken alles relativ gut weg. Hätte ich gerade bei Linus nicht gedacht. Ausgerechnet in dieser Zeit gibt der Sommer temperaturtechnisch noch einmal alles. Draußen 40 Grad und drinnen, dank nicht Durchlüften könnens ohne Katzenschutznetze und den Handwerkern bis zu 36 Grad – ganz toll *schwitz*. Facebook ade – ich habs ausprobiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich auch hier mal wieder gegen den Strom der Masse schwimmen möchte *ggg*. Die Kitten-Eltern in spe für unseren seit Oktober 2011 gewünschten Katzennachwuchs wollen einfach keine Kinder zeugen *grummel*. Dafür beginnt die Bundesliga endlich wieder :-) Mein eigener Akku ist dafür leer … ich kann nicht mehr, ich will endlich mal richtigen Urlaub. Auch mein Rücken macht mal wieder schlapp. 

September 2012 

Ich bin platt, blogge nur das Nötigste und sonst ist von mir nichts zu erwarten. Ich krieche meinem Urlaub entgegen. Dazwischen wird renoviert was das Zeug hält. 24. September … mein erster Urlaubstag eines längeren Urlaubs seit Sommer 2010 :-)

Oktober 2012 

Ich genieße 4 Wochen Urlaub. Wir unternehmen viel und deshalb wird der Blog bis auf Fotos von Ausflügen vernachlässigt. Die letzten Streich-Aktivitäten in unserer Wohnung finden statt und dann sind wir endlich fertig. Wettertechnisch ist es eher ein verregneter als ein goldener Oktober. Unser Linus hat einen Alters-Check beim Weißkittel und der stellt fest, dass er rundherum gesund ist *freu*. Der Wunsch nach einem kleinen Katzenkind wird immer größer. 

November 2012 

Meine Rückenschmerzen kommen in immer kleiner werdenden Abständen und werden immer intensiver. Mein Schwiegervater stirbt trotz schwerer und langjähriger Krankheit doch überraschend. Ein grippaler Infekt plagt mich 2 Wochen lang und legt mich anschließend dann so richtig 1 Woche lahm. Ohne AB geht nix mehr ! Ich habe auf Anraten meiner Hausärztin eine erste Stunde Physiotherapie für meinen Rücken. Das hätte ich mal besser gelassen, denn seit diesem Tag sind die Schmerzen schlimmer als vorher, was vorher nicht möglich schien. Ein netter Nachbar aus dem Haus verstirbt viel zu früh an einem Herzinfarkt. 

Dezember 2012 

Wir bekommen neue Rollos für die neuen Fenster. Mein Rücken plagt mich mittlerweile nahezu täglich. Der Wahnsinn … pünktlich zum Nikolaustag schneit es sogar im Rheinland. Leider freut mich das nicht wirklich, da ich ohne Schmerzmittel nicht mehr über die Runden komme. Ein Not-Termin beim Orthopäden ist am nächsten Tag angesagt. Er verordnet eine zweiwöchige Medikamenten-Therapie gegen eine Blockade im unteren Lendenwirbelbereich und schließt aufgrund mehrerer Übungen, die er mich machen lässt, einen Bandscheibenvorfall aus. Trotzdem werde ich vorsichtshalber zum MRT geschickt. Termin ist leider erst Ende Januar 2013. Ich genieße unter Schmerzmitteln tatsächlich den nächsten Tag bei einem wunderschönen Spaziergang im dicken Schnee, der 1 Tag später aber auch schon wieder Vergangenheit ist. Nach einem einwöchigen Urlaub gehts 2 Tage später wieder auf die Arbeit und mein Rücken versagt nun sämtliche Dienste, sodass der GöGa mich 3 Tage nach Beginn der Schmerzmittel-Therapie in die Ambulanz der nächsten Klinik fährt. Gehen ist nur noch unter Humpeln in Gänsefüßchen und unter Heulen möglich (und ich bin sehr schmerz-resistent eigentlich). Dort wird nach einigen Übungen und Abtasten die gleiche Diagnose gestellt wie beim Orthopäden. Starke Blockade und Verkrampfungen im Lendenwirbelbereich. Bandscheibe wird ausgeschlossen. Schmerzmittel-Therapie gut und schön, aber die vom Orthopäden empfohlene Dosis ist viel zu gering. Dosis erhöht und es kommt ein weiteres Medikament hinzu. Zusätzlich wird Bewegung verordnet, damit sich alles im Rücken lösen kann. Nach einigen Tagen zeigt die neue Dosis ihre Wirkung. Nach 6 Tagen starker Medikation (geplant waren 7 bis 14) wird diese jedoch durch ein NOVO-Virus radikal unterbrochen. Jesses, sämtliche Körper“flüssigkeiten“ wollten nur noch an jeder erdenklichen Stelle meinen Körper verlassen und taten dies auch. 4 Tage lang ging es mir so richtig schlecht. Hatte ein gutes … 4 kg weniger zeigte die Waage am 5. Tag. Wenigstens hatte der Maya-Kalender nicht recht und der Weltuntergang blieb aus ;-) Da mein Rücken sich seit der Medikamenten-Unterbrechnung nicht mehr gemeldet hat, wurden unter Einbeziehung des Arztes seitdem auch keine mehr genommen und bislang ist mein Rücken ruhig *toi toi toi*. An seine Stelle trat dann zusammen mit einer Blasenentzündung mit Nierenschmerzen, die mich dann über Weihnachten ereilte, vorübergehend – und da bin ich fest von überzeugt – eine Depri-Phase. Das anstrengende Jahr mit sehr spätem längerem Urlaub nach ewiger Zeit (2010), den Handwerkern und dem Renovieren, dem Tod meines Schwiegervaters und meines Nachbarn und schließlich meiner körperlichen Gebrechen, die ineinander über gingen, fordern wohl ihren Tribut. Da sagt auch der Geist irgendwann „genug ist genug“.  Nachdem ich jetzt erst einmal noch Urlaub habe, kann ich vermelden, dass es mir nunmehr schon den 2. Tag geistig deutlich besser geht und ich heute richtig gute Laune habe. Vor allem, nachdem wir unserem Wunsch, Katzeneltern zu werden, nun wohl ein ganzes Stück näher gekommen sind. Außerdem werde ich nächste Woche, in der ich ja noch Urlaub habe, nur Dinge tun, die mir Spaß machen, das habe ich mir fest vorgenommen und sonst eben nur das Nötigste … muss auch mal sein und dann hat der Alltag mich wieder und darüber bin ich sogar ganz froh :-)

Abschließend kann ich nach diesem Rückblick sagen, dass es für mich eher kein gutes Jahr gewesen ist und so hoffe ich auf 2013. 

Und jetzt aber wirklich guten Rutsch :-)

Eure Frauke

5 Antworten auf Mein persönlicher Jahresrückblick 2012

  • Hallo,
    die Geschichte mit dem Rücken hört sich tatsächlich dramatisch an. Da möchte ich Dir für das neue Jahr ganz viel Gesundheit wünschen ! Ist sonst schön geschrieben (wobei sich der Schluss einfach heftig anhört). In 2012 (für 2011) hatte ich in ähnlicher Form einen Rückblick gefertigt. Daraus sind dann Wochenrückblicke geworden; diese möchte ich auf Monatsrückblicke umstellen. In 2012 war bei uns durchaus mehr Licht als Schatten. Ich habe ungefähr 4 Pole, die ich versuche gleichmäßig zu bedienen. 1. Rennradtouren 2. Bloggen 3. Familie 4. Büro. Rennradfahren steht deswegen an erster Stelle, weil dies die Basis für meine physische Verfassung ist („mens sana in corpore sana“). Mein mentaler Zustand ist effektiv grundverschieden, wenn ich mich körperlich betätige (1x ca. 80 km alle 2 Wochen). Der Rest ist Zeitverschieben und Einteilung, für wen ich was wann mache (wobei die Arbeitszeiten im Büro wiederum vorgegeben sind). Bloggen streue ich den ganzen Tag über ein, wobei ich es meistens hinkriege, dass ich ca. 22-23 Uhr einen Post einstellen kann. Was mich am meisten stresst, ist der Schlafmangel (werktags 23 Uhr ins Bett, 5 Uhr wieder aufstehen, am Wochenende tummelt sich unsere Kleine gegen 7 Uhr wieder herum, so dass ich ungefähr nie ausschlafen kann). Achja, in Urlaub waren wir am Bodensee (eigene Rubrik in meinem Blog). War landschaftlich toll, aber mit den Großen (18, 20) quasi nicht organisierbar. Fürs nächste Jahr haben wir uns erst einmal nichts vorgenommen. Werden wir wohl spontan entscheiden.

    Wünsche nochmals ganz, ganz viel Gesundheit fürs neue Jahr
    Gruß Dieter

    • Ja, Dieter. Ende 2012 habe ich wohl zu oft „hier“ gebrüllt, als es um die Verteilung von Krankheiten ging :roll:
      Hoffen wir, dass mein Rücken jetzt erst einmal bis zum MRT still hält.

      Mein großes mentales Problem ist, dass ich ein „Macher“ und „Perfektionist“ bin. Bei mir muss immer alles erledigt und ordentlich sein und ich tue mich schwer damit, Dinge einfach mal liegen zu lassen, weil nicht gleich die Welt untergeht, wenn sie einige Tage später gemacht werden und damit setze ich mich selbst unter Druck. Statt mal schönes Wetter zu genießen, wenn es denn mal da ist und etwas unwichtigere Dinge eben später zu machen, muss bei mir immer erst alles erledigt sein und wenn das der Fall ist, ist das schöne Wetter um und ich hocke dann bei Regen wieder drin und hatte rein gar nichts vom schönen Wetter ;-) Diese Einstellung kommt mir im Büro natürlich zu Gute und mein Chef weiß das sehr zu schätzen, aber zu Hause muss das aufhören. Ich arbeite daran ;-)

  • danke, liebe frauke, für das mitnehmen auf deiner persönlichen zeitreise im rückblick. ich wünsche dir ein gesundes, gesundes, gesundes und fröhliches neues jahr, dass du so richtig genießen kannst! mit unzähligen glücksmomenten – einer davon soll der lang ersehnte katzennachwuchs werden. du postest immer fantastische bilder voller lebendigkeit, die die seele berühren. bitte weiter so im neuen jahr!
    herzliche grüße ins rheinland, von dem ich gerade wieder zurückkehrt bin ;-)
    ina

  • Kann im neuesten Beitrag keinen Kommentar hinterlassen, da kommt eine Fehlermeldung.
    Auch ich wünsche Dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe, die 13 bringt Glück.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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