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Ich habe gelesen …

Die dunklen Wasser von Aberdeen
Ein Kriminalroman von Stuart MacBride

– Leseprobe –

 

Es ist Winter in Schottland. Kalter Regen und ein eisiger Wind jagen durch die Straßen von Aberdeen. Und niemand ahnt, dass der Stadt aus Granit die dunkelsten Stunden erst noch bevorstehen. Auch Detective Sergeant Logan McRae weiß nicht, was ihn erwartet, als er mitten in der Nacht zu einem Tatort gerufen wird.

Vor neun Monaten wurde Detective Sergeant Logan McRae von einem Mordverdächtigen niedergestochen und schwer verletzt. Nun nimmt er den Dienst wieder auf, aber schon sein erster Einsatz wird zur Bewährungsprobe. Ein Spaziergänger hat in einem Wassergraben die Leiche eines als vermisst gemeldeten dreijährigen Jungen gefunden. Der kleine David Reid wurde erwürgt und wahrscheinlich sexuell missbraucht, seine Leiche grausam zerstümmelt. Zum Entsetzen der Ermittler deuten sowohl Details am Fundort als auch die Autopsie auf einen sadistischen Serienkiller. McRaes Befürchtungen werden bestätigt, als wenig später erneut ein Kind verschwindet. Aber die fieberhaften Ermittlungen von McRae und seinem Team bei der Grampian Police werden nicht nur durch den Druck der Öffentlichkeit erschwert, sondern es scheint auch eine undichte Stelle im Polizeiapparat zu geben, da interne Informationen sofort ihren Weg in die Lokalpresse finden. Logan versucht mit allen Mitteln, den Mörder, aber auch den Informanten in den eigenen Reihen zu finden, während in der Bevölkerung bereits eine Hexenjagd droht.

 

Meine Worte:

Was bin ich froh, dass ich mit dem Buch endlich fertig bin !

Ich habe oben bewusst Kriminalroman geschrieben, obwohl es bei Amazon als Thriller bezeichnet wird und vor diesem Hintergrund und der eigentlich gar nicht mal schlechten Story hatte ich das Buch auch gekauft. Aber von Thriller konnte ich so gar nichts spüren. Der Schreibstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste, ließ bei mir zumindest keinerlei Spannung auftreten, wie ich es von einem Buch, dass sich Thriller nennt, eigentlich erwarte.

5 Wochen habe ich für das Buch gebraucht und das will eigentlich schon was heißen. Ich habe es am ersten Tag meines verregneten Österreich-Urlaubs angefangen und mir versucht, mit dem Buch die dortige Regenzeit zu vertreiben. Zuerst habe ich gedacht, ich könnte dem Buch vielleicht nichts abgewinnen, weil ich es quasi „unter Zwang“ angefangen habe zu lesen und meine damals schlechte Laune aufgrund des verregneten Urlaubs auf das Buch projeziert habe. Aber auch viel später zu Hause, mit wesentlich besserer Laune, änderte sich dieser Zustand nicht und ich war knapp davor, das Handtuch zu werfen und es ad acta zu legen. Aber ich hatte mir dann doch in den Kopf gesetzt, durchzuhalten und so habe ich gestern endlich die letzten Seiten bewältigt … und auch schon die ersten Seiten meines nächsten Buches. ;-)

Ich denke, das wird wohl das erste und einzige Buch von Stuart McBride bleiben, dass ich gelesen habe *ggg*.

 

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