– eine fotografierende Rheinländerin im Vorgebirge mit GöGa & den Orienauten –
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Ich habe gelesen …

Sa“r“g niemals nie
Ein Roman von Dan Wells
– Leseprobe klick –

 

Der verrückteste Horror, den man für Geld kaufen kann !

England im Jahr 1817. Frederick Whithers sitzt wegen Betruges im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht durch seinen vorgetäuschten Tod ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass er dort von einer kleinen Truppe Vampire empfangen wird, die ihn für ihren auferstandenen Führer hält. Fortan hat er alle Hände damit zu tun, sich die Vampire vom Hals zu halten, weil er eigentlich ein letztes krummes Ding drehen will … nämlich eine Erbschaft erschleichen. Auf dem Weg dorthin lernt er noch allerhand verrückte Leute kennen, die ihn auf seinem Weg begleiten. Und natürlich taucht irgendwann auch der wahre Gebieter der Vampire auf, um seine Ansprüche geltend zu machen. ;-)

Meine Worte:

Das Buch ist ziemlich abgedreht und verrückt. Vom Humor erinnert es an Monthy Python. Temporeich schliddert der Hauptdarsteller von einer skurrilen Szene in die nächste. Lesenswert, wenn man auf Situationskomik und etwas verrückte Geschichten steht. :mrgreen: Allerdings braucht es ein paar Seiten, bis es in Fahrt kommt … tut dem Buch aber keinen Abbruch.

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