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Furie von Chelsea Cain – Der 1. Teil der Archie Sheridan Reihe
– Leseprobe klick –

Wer tot sein will, muss leiden … … und manchmal ist der Tod ein Geschenk !

Detective Archie Sheridan hat ein Problem. Vor ein paar Jahren hat er die Serienkillerin Gretchen Lowell zur Strecke gebracht – allerdings erst, nachdem sie ihn ihrerseits zur Strecke brachte. Zehn Tage war er in der Gewalt der ebenso attraktiven wie unberechenbaren Frau. Mit einem Nagel hat sie ihm die Rippen gebrochen, mit einem Schablonenmesser die Milz entfernt und ein Herz in seine Haut geritzt. Aber sie hat ihn nicht getötet wie ihre anderen Opfer, im Gegenteil: sie hat ihm sogar das Leben gerettet, als er an ihren Folterungen zu sterben drohte und sich anschließend Sheridans Kollegen gestellt. Jetzt ist der stark angeschlagene und gesundheitlich ruinierte Polizist wieder im Dienst, als Leiter einer Sonderkommission, die einem anderen Serienmörder das Handwerk legen soll. Mit der Journalistin Susan Ward an seiner Seite nimmt Sheridan die Ermittlungen auf und muss schon bald erkennen, dass Lowell auch in diesem Fall von ihrer Zelle aus in jeder Hinsicht die Strippen zieht.

Meine Beurteilung:

Ich bin ja so einiges an ausschmückenden Folterszenen aus diversen anderen Thrillern gewohnt und so hoffte ich, dass sich das Buch so lesen würde, wie der Auszug aus dem Buch.

Anfangs handelt es lediglich von dem neuen Fall, an dem Archie Sheridan arbeitet. „Ganz  nett“ dachte ich, aber vom Hocker hat es mich erst einmal nicht gerissen. Das Buch erschien mir zu brav. Wenn man Chris Carter und Cody Mc Fadyen sonst bevorzugt, ist man so einiges gewohnt und weiß es zu schätzen, sonst würde man deren Bücher nicht immer wieder lesen ;-)

Tja, und dann beginnt der zweite Schauplatz des Buches immer mehr in den Vordergrund zu rücken. Auszüge aus der Gefangenschaft von Archie Sheridan bei Gretchen Lowell und das Buch bekommt gleich eine ganz andere Note … eine, die ganz nach meinem Geschmack ist. Viel interessanter und vor allem wichtig sind diese Auszüge für das Verstehen der Handlungen von Detective Sheridan. „Wer tot sein will, muss leiden … … und manchmal ist der Tod ein Geschenk !“ Diese Einleitung steht da oben nicht zu Unrecht !!! Ratet mal, was ich im Moment lese … natürlich … den zweiten Teil ;-)

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